Änderungen in der Sozialversicherung 2017

03. August 2017

Aufgrund des Lohnanstiegs im Vorvorjahr erhöhen sich die Beitragsbemessungsgrenzen in der Rentenversicherung, der Arbeitslosenversicherung sowie der Kranken- und Pflegeversicherung. Die monatliche Bezugsgröße wird 2017 auf 2.975 Euro (West) bzw. 2.660 Euro (Ost) angehoben. Die Versicherungspflichtgrenze wird 2017 auf 57.600 Euro im Jahr steigen. Die Beitragsbemessungsgrenze für die Kranken- und Pflegeversicherung wird 2017 auf 4.350 Euro monatlich steigen. Für die Renten- und Arbeitslosenversicherung wird die Beitragsbemessungsgrenze in den alten Bundesländern auf 6.350 Euro und in den neuen Bundesländern auf 5.700 Euro steigen.
Der Zusatzbeitragssatz der gesetzlichen Krankenversicherung bleibt 2017 bei 1,1 Prozent. Der Beitragssatz der Pflegeversicherung steigt durch das Zweite Pflegestärkungsgesetz zum 01.01.2017 um 0,2 Prozentpunkte auf 2,55 Prozent (für Kinderlose 2,8 Prozent). Der Umlagesatz für das Insolvenzgeld beträgt 2017 0,09 Prozent.

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